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Begriffe rund ums ADSL.
Und ihre Erklärung. |
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ADSL |
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Mit ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line ) können Analoge und digitale Telefonanschlüsse als Breitband-Internetzugang verwendet werden. „Asymetrisch“ ist ADSL, da die Übertragungsgeschwindigkeit im Downstream (herunterladen) üblicherweise höher ist als im Upstream (heraufladen). |
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ADSL-Filter |
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Beseitigt Störfrequenzen des ADSL-Signals auf dem Weg zu den Endgeräten. |
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Backbone |
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Das "Rückgrat" ist die Hauptleitung auf der obersten Ebene eines hierarchischen Netzwerks. Ein Backbone verbindet in der Regel mehrere lokale Netzwerke (LANs). |
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Bandbreite |
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Bandbreite wird in Bits pro Sekunde (Bps) gemessen. Vielfache davon heissen z.B. Kilobits (Kbps, Kilo = 1’000) oder Megabits (Mbps, Mega = 1 Million) pro Sekunde. Diese Angaben werden häufig mit KB oder MB pro Sekunde verwechselt, obwohl es sich dabei nicht Bits, sondern um Bytes handelt. |
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DHCP |
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DHCP steht für Dynamic Host Configuration Protocol.
DHCP ist ein Protokoll, welches die IP-Administration und -Verteilung bei grösseren Netzwerken vereinfacht: Ein Client schickt dem DHCP-Server eine Anfrage, worauf dieser dem Client eine IP-Adresse vergibt, welche nur eine bestimmte Zeit lang Gültigkeit hat. |
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Dial-up-Verbindung |
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"Einwahlverbindung", die nur nach Bedarf genutzt wird. Dial-up-Verbindungen werden über analoge Modems oder ISDN-Adapter aufgebaut. |
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DNS |
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Das "Domain Name System" regelt die Namensauflösung eines logischen DNS-Namens (www.econophone.ch) in nummerische Serveradressen. Die Zuordnung geschieht über Domain-Datenbanken jedes Provider-Servers. |
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Domain |
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Eine Domäne (www.econophone.ch) ist der Name, unter dem Ihre Seite im Internet gefunden wird. Dazu muss jeder Rechner die IP-Adresse des anderen kennen. Sogenannte Name-Server im Internet führen Listen, in denen die Zuordnung der Domain-Namen auf IP-Adressen (z.B. 212.107.33.21) definiert sind. |
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Download |
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Das Übertragen (herunterladen) von Daten von einem Server auf einen Client (z.B. Ihren PC). Das Gegenteil, Upload (heraufladen), bezeichnet die Übertragung von Dateien von einen Client zu einem Server. |
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Downstream |
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Downstream bedeutet normalerweise die Übertragung von Daten von einem Server im Internet zum Benutzer. |
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DSLAM |
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Ein "Digital Subscriber Line Access Multiplexer" bündelt mehrere DSL-Verbindungen auf einen Backbone. |
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Dynamische IP |
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Bei Einwahl über einen Internet Service Provider (ISP) wird dem Client (eingewählter Rechner) beim Log-In eine freie IP-Adresse dynamisch, d.h. temporär zugeordnet. Damit wird der Client während der Online-Zeit ein Server des Internet. Nach dem Log-Off ist diese IP-Adresse wieder verfügbar und kann einer anderen vom ISP vermittelten Verbindung zugeordnet werden. Das Sharing ("Teilen") von IP-Adressen ist ein gängiges Verfahren bei Internet Service Providern. |
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Ethernet |
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Ethernet bezeichnet eine Datennetztechnologie für lokale Netzwerke (LAN – Lokal Area Network). Mit Ethernet sind Übertragungsgeschwindigkeiten von 10 Mbps bis 1000 Mbps möglich. |
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Firewall |
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Jede Einrichtung oder Technik, die unbefugten Benutzern den Zugriff auf einen Server verweigert. Bestimmte Hard- oder Software untersucht eingehende Datenpakete und prüft deren Ursprungsadresse. Pakete aus genehmigten Listen können passieren, andere werden zurückgewiesen. |
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FTP |
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Das "File Transfer Protocol" ist ein Standardprotokoll des Internet für Datentransfer. Damit können Daten direkt von Rechner A zu Rechner B (oder umgekehrt) transportiert werden. Durch FTP stehen weltweit enorme Datenmengen zur Verfügung. |
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Interleaving |
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Bei der Kommunikation zwischen ADSL-Modem und der Vermittlungsstelle kommt das "Interleaving" zum Einsatz. Es sorgt für eine hohe Datensicherheit im Falle einer Störung auf der Leitung zur Vermittlungsstelle.
Datenpakete werden bei diesem Verfahren in veränderter Reihenfolge im "Reissverschluss"-Verfahren übertragen. Störsignale werden von der Vermittlungsstelle erkannt und entfernt. Die Geschwindigkeit wird durch das Interleaving nicht beeinträchtigt, hingegen wird der PING verschlechtert.
Ein PING ist der Aufruf eines einfachen Internetprogramms, mit dem man die Existenz einer IP-Adresse überprüfen und den betreffenden Server auf die Akzeptanz von Requests (Anfragen) testen kann. Bei Anwendungen mit ständiger Verbindung zu vielen Servern, z.B. Online-Games, können schlechtere PINGs sich negativ auf die Leistung auswirken.
Mit Interleaving wird die Strecke zwischen ADSL-Modem und Vermittlungsstelle zweimal durchlaufen. Dadurch erhöht sich die Server-Antwortzeit. Je höher die zur Verfügung stehende Zeit, desto mehr Fehler können korrigiert werden. Je weniger Zeit zur Verfügung steht, desto geringer sind die Antwortzeiten. "Fast Path" bedeutet, dass kein "Interleaving" verwendet wird. |
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ISDN |
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"Integrated Services Digital Network" bezeichnet ein integriertes Dienstleistungs-Datennetz, das die Übertragung verschiedener Dienste gleichzeitig unter einer Nummer ermöglicht (integrated).
Die Signale werden digital und in hoher Qualität übertragen. Möglich sind auch Verbindungen zu vielen anderen Diensten (Network). Die einfache ISDN-Geschwindigkeit (ohne Bündelung mehrerer ISDN- Kanäle) beträgt 64 kBit/s (ist korrekt). |
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LAN |
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"Local Area Network", zu Deutsch: Lokales Netzwerk. Ein LAN ist nur begrenzt ausgedehnt, z.B. auf ein Unternehmen oder eine Universität.
Mit WANs (Wide Area Network) können weitere Gebiete abgedeckt werden, allerdings mit geringen Datenübertragungsraten. |
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Mbps / Datendurchsatz |
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Die Geschwindigkeit einer Datenübertragung wird in Bits pro Sekunde (Bps) gemessen. Vielfache davon heissen z.B. Kilobits (Kbps, Kilo = 1’000) oder Megabits (Mbps, Mega = 1 Million) pro Sekunde. Diese Angaben werden häufig mit KB oder MB pro Sekunde verwechselt, obwohl es sich dabei nicht Bits, sondern um Bytes handelt.
"KB" und "MB" bezeichnen jedoch Bytes, nicht Bits! |
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Modem |
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Abkürzung für MOdulator-DEModulator. Mit Modems können digitale Daten über das Telefonnetz übertragen werden. |
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Netzwerk |
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Netzwerke sind Zusammenschlüsse mehrerer Computer, Drucker und anderer Geräte. |
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NT2ab |
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(Network Terminator) Das ISDN-Telefonnetz-Abschlussgerät der Swisscom. |
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Ping |
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"Packet INternet Groper". Ein einfaches Programm, mit dem Existenz und Verbindungsbereitschaft von IP-Zieladressen getestet werden kann. |
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POP |
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(Post Office Protocol Version 3) ist ein Übertragungsprotokoll, über welches ein Client E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann. |
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Port |
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Ports sind alle Aus- und Eingänge eines Computers, von bzw. zu denen eine Datenübertragung stattfinden kann. Häufig genutzte Ports sind z.B. LPT oder COM.
Im Zusammenhang mit dem Internet bezeichnet der Port die Nummer einer bestimmten Anwendung. Der Port der Anwendung 'www' ist z.B. 80. Der Nutzer muss die Ports nicht kennen, um sie benutzen zu können. |
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POTS |
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(Plain Old Telephone Service) POTS meint schlicht den analogen Telefondienst. |
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PPP |
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"Point-to-Point Protocol". PPP ist ein Datenverbindungs-Protokoll, das zwischen Rechnern verwendet wird, um serielle Schnittstellen wie Modems zu unterstützen. PPP wird gewöhnlich für Einwählverbindungen zu Internet Service Providern verwendet. |
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PPPoE |
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"PPP over Ethernet" ist ein Protokoll, das bei ADSL eingesetzt wird. Der ADSL-Nutzer identifiziert sich über PPPoE bei seinem Provider mit seinem Account.
PPPoE wird über Software von einem PC oder über Hardware von einem Router unterstützt. Die von Econophone verwendeten Modems und Router beenden PPPoE-Verbindungen selbstständig. |
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Provider |
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Ein Provider bietet Dienstleistungen an. Mit einem ISP ist ein Internet Service Provider gemeint, der Internet-Infrastruktur wie Leitungen und Server betreibt und diese an seine Kunden verkauft bzw. vermietet. |
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Proxy |
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Proxy-Server sind Zwischenspeicher, die über das Internet zu transportierende Datenmengen reduzieren.
Web-Angebote,
die besonders großen Datenverkehr verursachen, werden von diesen
Rechnern zwischengespeichert, damit die Daten nicht immer über die
volle Strecke zwischen Server und Nutzer (Client) transportiert werden
müssen (vgl. Cache). |
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Router |
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Ein Router verbindet zwei (oder mehr) räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikationsleitung. |
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SMTP-Server |
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"Simple Mail Transfer Protocol-Server". Das SMTP ist ein einfaches Protokoll, um Mails von Server zu Server oder von einem Mail-Client (MS Outlook, Netscape Messenger) zu übertragen. |
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Splitter |
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Ein Splitter teilt ankommende Signale auf mehrere Leitungen auf - z.B. ADSL -Leitung und analoge Telefonleitung. |
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Statische IP |
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"Internet Protocol". Jeder Server und jeder Client im Internet hat eine weltweit eindeutige Internet Protocol-Nummer (z.B. 212.107.33.21). Nur so können die Internet-Informationspakete eindeutig den Empfänger bestimmen. |
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SUA/NAT |
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Single User Account/ Network Address Translation" bezeichnet die Ubersetzung von (meist privaten) IP-Adressen eines Netzes auf eine andere (meist öffentliche) IP-Adresse eines anderen Netzes.
NAT gibt einem LAN damit die Möglichkeit, mehrere PCs über eine einzige IP-Adresse des Routers an das Internet anzubinden. Ausserdem versteckt es das LAN hinter der im Internet (öffentlich) registrierten IP-Adresse des Routers. |
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Subnet |
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Ein physikalisch unabhängiges Netzwerk-Segment oder ein Teil eines Netzwerks, das bis auf die Subnet-Nummer die gleiche Netzwerkadresse wie andere Teile des Netzwerks benutzt. |
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TCP/IP |
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"Transmission Protocol/Internet Protocol". Die 7 Schichten des TCP/IP regeln den Datenaustausch im Internet auf allen Ebenen von Hardware bis Paktestückelung. |
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Telnet |
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Mit Telnet greift der Anwender auf entfernte Rechner zu. Er hat dadurch die Möglichkeit, an ihnen zu arbeiten, als sässe er direkt vor dem Monitor des entfernten Rechners. Telnet-Zugriffe müssen natürlich passwortgeschützt sein. |
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Upstream |
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Upstream bedeutet normalerweise die Übertragung von Daten vom Benutzer auf einen Server im Internet. |
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USB |
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Der "Universal Serial Bus". ermöglicht die Verbindung mit bis zu 127 Peripheriegeräten wie Maus, Scanner, Modems oder digitale Kameras. |
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VPN |
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"Virtual Private Network". Dank VPN-Technologie können Einrichtungen mit Standleitung untereinander nach aussen geschlossene Netzwerke über das Internet bilden. So kann sichergestellt werden, dass der Datenverkehr sicher und verschlüsselt fliesst. |
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WAN |
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"Wide Area Network". WANs können sich über grössere Entfernungen erstrecken und sind die grösseren Gegenstücke zu den sog. LANs (Local Area Networks) |
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xDSL |
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xDSL ist der Oberbegriff für verschiedene DSL-Technologien, welche die schnelle Datenübertragung über analoge Leitungen ermöglichen.
DSL steht für Digital Subscriber Line. ADSL bedeutet 'asymmetrisch ' , d.h. die Geschwindigkeit ist bei Downstream und Upstream verschieden.
IDSL bezeichnet DSL mit ca. ISDN-ähnlicher Geschwindigkeit (128kBit/s), während HDSL für eine ADSL-Variante mit extrem hoher Bitrate steht. |
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